Während er in Athen studiert, verbringt Kazantzakis die Feiertage und die Sommerferien in Heraklion. Bei einem Spaziergang sieht er Galathea, die älteste Tochter des Gelehrten und Verlegers Stylianos Alexiou. Kurz danach notiert er im Tagebuch eines Freundes, dass er sich „Galathea und eine Hütte“ wünscht. Das Heft kommt in Galatheas Hände, welche nach ihrem Verehrer fragt und ihn kennen lernen möchte. Ihre erste Begegnung findet wahrscheinlich Ende 1904 statt und entwickelt sich schnell zu einer Liebesbeziehung. |