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Fasga

Die Handlung

Loris, ein atheistischer Arzt und Theaterschriftsteller, hat ein heimliches, verhängnisvolles Verhältnis mit seiner Assistentin Eleni. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seiner Ehefrau Maria, verlässt er seine Familie und geht zusammen mit seiner Geliebten fort. Einige Jahre später lebt er als erfolgreicher Dramatiker zusammen mit Eleni und ihrer Adoptivtochter; er gewann den Ruhm, ist aber nicht glücklich. Maria besucht ihn und bittet ihn um Hilfe für ihr gemeinsames krankes Kind, aber er schickt sie fort. Nach einiger Zeit verbringt er verwahrlost und allein in einem Kabaret, da ihn Eleni verlassen hat. Halbverrückt von seinen Gewissensbissen stirbt er in den Armen seiner Ex-Frau.

 

Informationen über das Werk

Wird 1907 in Athen geschrieben. Fasga heißt die Spitze des Berges, wo Moses gestorben ist. Kazantzakis legte das Stück dem „Pandelidion" dramatischen Wettkampf vor.

 

Herausgaben

  • Fasga, Pr. III (Fasga, Akt III), Zeit. Pinakothiki 7 (Nov. 1907) 165-168
  • Der Abschnitt wurde von G. K. Katsimbalis nochmal veöffentlicht, „O agnostos Kazantzakis", Nea Estia, Band 63, Heft 743 (15.6.1958) 902-905
  • Wird vollständig von D. G. Gounelas veröffentlicht, „Einführung in den drei Einzelakten von Kazantzakis. Fasga, drama eis praxeis treis", Nea Estia, Band 102, Widmung an N. Kazantzakis, Band 1211 (Weihnachten 1977) 236-256

 

Fernsehübertragung

  • Fasga, ERT 1, September 1994 (Archiv Museum N. Kazantzakis)
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